Jasmin SchellingEssays & Notizen
Realitätscheck statt rosaroter Blödsinn · Notizen aus der Tieferschöpfung

wer bin ich

SpoilerNach dem Abi keine Ahnung, dann „irgendwas mit Medien“, dann der Burnout und mitten drin die Schwangerschaft. Eine Frage, die man nie fertig beantwortet.

Ein ungeschminktes Feuilleton über Schlafmangel, Mental Load und die leise Kunst, trotz allem nicht verrückt zu werden.

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[ AUSGABE #01 ]· 4 Min. ungeschönte Lesezeit

Ein echter Text braucht kein Stock-Foto.

Stillleben am KüchentischFoto folgt
Werkschau & Protokolle

Ausgewählte Texte & Werkreihen

Ehrliche Essays über das Elternsein ohne Weichzeichner. Trocken serviert, warmherzig gemeint.

Essay 014 Min. Lesezeit

wer bin ich

Nach dem Abi keine Ahnung, dann „irgendwas mit Medien“, dann der Burnout und mitten drin die Schwangerschaft. Eine Frage, die man nie fertig beantwortet.

#IdentitätJenseitsDesJobs

Was darin vorkommtunzensiert

  • →Identitätsverlust nach dem Job
  • →Burnout & zwei Elternzeiten
  • →Die Frage, die man nie fertig beantwortet
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Themen

Worüber ich schreibe

Wer bin ich

Identitaet jenseits des Jobs: wer ich nach zwei Elternzeiten eigentlich bin, wenn niemand mehr nach der Berufsbezeichnung fragt.

Fuck, I'm a mom now

Meilensteine und erste Male: vom ersten Date nach der Geburt bis zum ersten Kita-Tag als Befreiungsschlag.

Außen & Meinungen

Warum alle eine Meinung haben, es alle besser wissen und die „warte mal ab“-Eltern nie aufhoeren. Und warum man manchmal innerlich kuendigen moechte.

Körper, Schlaf, Alltag

Schlafmangel, der kurze Geduldsfaden, der Spiegel und die leise Kunst, trotz allem nicht verrueckt zu werden.

Politik & Arbeitswelt

Wie Arbeitsmarkt und Politik Eltern behandeln, wenn das Kind da ist. Und dass der Arbeitsmarkt fuer kinderlose, partnerlose Menschen geschaffen ist.

Foto folgt · Notizbuch, Kaffee & Stille

Porträt oder Stillleben am Küchentisch

Manifest der Autorin

Kein Ratgeber.
Kein rosa Weichzeichner.
Ein ungeschöntes Protokoll.

Ich schreibe hier, weil mir die rosarote Elternecke in den Buchhandlungen körperliche Schmerzen bereitet. Ich habe keine 5-Schritte-Tipps für durchschlafende Nächte oder sanfte Erleuchtung unter Duftkerzenschein.

Sondern ehrliche Notizen über tektonische Verschiebungen nach einer Geburt — trocken, selbstironisch und mit Raum für das Schöne, das man oft erst im Nachhinein greifen kann.

»Elternsein ist ein bisschen wie eine Party, auf der alle weinen, aber niemand nach Hause gehen kann — und am Ende will man sie trotzdem um keinen Preis verlassen.«

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Ein Brief, wenn ich einen schreibe.

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